O.T. (Agenten)

O.T. (Agenten)

140/200 cm, 1999

Von meinem 24-Stunden-Projekt hatte ich im Blog schon irgendwo erzählt. Richtig, bei „Wednesday Morning“ war das. Dann muss ich es nicht nochmal erklären. Rein zufällig hatte ich also einen Softporno aufgenommen und rein zufällig dieses Motiv fotografiert. Dass ich es gemalt habe, war natürlich kein Zufall, mir gefiel das Nebeneinander des Mannes mit erhobenen Händen und der Frau, die sich auszieht.

Zu Recherche-Zwecken habe ich mir die dreißig Minuten Aufnahme natürlich anschauen müssen. Es handelt sich hier um zwei Geheimagenten, die bedroht werden. Weil die Frau aber unter dem Einfluss einer Maschine steht, die überbordende Lust produziert, ist ihr die Bedrohung schnurzpiepegal.

Weil ich wie bei „O.T. (im Bus)“ kein Foto des Bildes gefunden habe, musste ich es ebenfalls aus einem Katalogheft abfotografieren. Die Heftklammern, die man in der Mitte des Bildes sieht, sind dementsprechend nicht gemalt, sondern echt.

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